Vier von vier deutschen GEO-Agentur-Rankings stehen selbst darin. Drei setzen sich an die erste Stelle, das vierte sortiert alphabetisch
Wir haben die Ranking-Seiten der ersten Google-Seite geöffnet, statt Snippets zu zählen. Vier von vier Herausgebern stehen in ihrer eigenen Liste, drei zuerst.
geo agentur wird in Deutschland 1.000 Mal im Monat gesucht, bei einer Keyword-Schwierigkeit von 5. Auf der ersten Seite dieser Kaufanfrage und ihrer Bestenform stehen fünf Ranking-Seiten, die wir lesen konnten. Vier davon stammen von jemandem, der selbst in der Kategorie verkauft, und alle vier stehen in ihrer eigenen Liste.
Drei dieser vier sind Agenturen, und alle drei setzen sich an die erste Stelle. Die vierte ist keine Agentur, sondern ein Freelancer, und dort sieht es anders aus: die Liste hat 12 Einträge, ist alphabetisch sortiert, und der Herausgeber steht an Position 5. Genau dort, wo das Alphabet ihn hinstellt.
Offenlegung: EchoWi verkauft Messung der KI-Sichtbarkeit und GEO-Beratung. Die hier genannten Agenturen sind in einem Teil dieses Geschäfts Wettbewerber. Die Messung ist ein eigener Durchlauf vom 19. August 2026, Land Deutschland und Sprache Deutsch bei jedem Aufruf explizit gesetzt, für zwei Kaufanfragen, deren Wortlaut unten steht. Jede Seite wurde abgerufen und ihre Liste in Dokumentreihenfolge gelesen. Die Zeilen stehen vollständig in unserem Messregister, und damit kann das jeder gegen uns wiederholen.
Die beiden Anfragen, im Wortlaut
Gefragt wurde geo agentur und beste geo agentur, beide mit Land Deutschland und Sprache Deutsch, am 19. August 2026. Die Grundgesamtheit sind die Ranking- und Vergleichsseiten, die auf der ersten Seite dieser beiden Anfragen stehen. Eine Seite, die auf beiden erscheint, zählt einmal, mit ihrer besseren Position.
Das Volumen von 1.000 monatlichen Suchen und die Schwierigkeit von 5 gehören zum Kopfbegriff. Und geo ist eine Silbe, die in mehreren Sprachen etwas anderes bedeutet, deshalb wurde vor jeder Zählung geprüft, ob die Ergebnisseite überhaupt unsere Kategorie zeigt: alle zwanzig Ergebnisse drehen sich um Generative Engine Optimization, keines um Geodaten oder Geografie.
Warum diese Zahl anders zustande kam als unsere letzte
Wir haben dieselbe Frage im August für die Vereinigten Staaten, Frankreich und Spanien gestellt, und die Studie dazu sagt in ihrem eigenen Methodenblock, was sie getan hat: gezählt wurde nur, was Google im Snippet ausgibt, ohne die Seiten zu öffnen. Deshalb steht dort ausdrücklich, dass die Zahl eine Untergrenze ist und keine Summe.
Dieser Durchlauf ist der vierte Markt und gleichzeitig das bessere Instrument. Jede Seite wurde abgerufen, und ihre Liste wurde in der Reihenfolge gelesen, in der sie im Dokument steht.
Das ist nicht nur Gründlichkeit, es produziert eine Zeile, die ein Snippet gar nicht enthalten kann. finance-seo.de veröffentlicht eine Liste mit 12 Agenturen, steht selbst darin, und sortiert alphabetisch. Aus einem Snippet sieht das aus wie eine weitere Liste von jemandem, der das Verglichene selbst verkauft, und das ist es auch. Was ein Snippet nicht sagen kann, ist, an welche Stelle sich der Herausgeber gesetzt hat.
Die fünf Seiten, die wir lesen konnten
| Domain | Art | Einträge | Eigene Position | Reihenfolge |
|---|---|---|---|---|
| suchhelden.de | Agentur | 1 | 1 | nur sich selbst |
| hurra.com | Agentur | 4 | 1 | sich selbst zuerst |
| evergreen.media | Agentur | 6 | 1 | sich selbst zuerst |
| finance-seo.de | Freelancer | 12 | 5 | alphabetisch |
| marktforschung.de | Fachpresse | 9 | 0 | nicht in der eigenen Liste |
Die Art in dieser Tabelle stammt aus dem Titel der eigenen Startseite jedes Herausgebers, nie aus dem Domainnamen. Das ist keine Formalität: finance-seo.de klingt nach Agentur und die Startseite sagt “SEO Freelancer Finanzen & Versicherungen”. Diese eine Prüfung hat die Zeile verändert, die den interessantesten Teil des Ergebnisses trägt.
Die Seite auf Platz 2 ist der Extremfall. Sie trägt einen Titel, der ein Ranking der besten GEO-Agenturen verspricht, und stellt dann genau eine Agentur vor, nämlich die eigene, gefolgt von zwanzig Kundenstimmen. Eine Liste mit einem einzigen Eintrag ist nicht die Ausnahme von der Form, sie ist ihre stärkste Ausprägung.
Die beiden mittleren Zeilen sind die klassische Form. hurra.com überschreibt seine Liste mit den zehn führenden Anbietern und beginnt sie mit sich selbst, danach folgen Peak Ace, Evergreen Media und Dept. evergreen.media nennt seinen Abschnitt ausdrücklich keine Bestenliste, sondern eine Orientierungshilfe, und beginnt sie trotzdem mit dem eigenen Namen, gefolgt von Claneo, Aufgesang, Peak Ace, Leap Digital Marketing und KKP.
Bemerkenswert ist, dass diese beiden sich gegenseitig unterschiedlich behandeln. Die Liste von hurra.com enthält Evergreen Media, die Liste von Evergreen Media enthält hurra.com nicht. Zwei Seiten derselben Google-Ergebnisseite sind sich also nicht einig darüber, wer überhaupt zum Markt gehört, und beide beginnen mit sich.
Die einzige Liste, die nicht von sich handelt
marktforschung.de ist ein B2B-Portal für Marktforschung und verkauft in dieser Kategorie nichts. Es nennt 9 Agenturen und sich selbst an keiner Stelle.
Das ist die Kontrollzeile dieser Messung, und sie ist nicht dekorativ. Wenn jede Ranking-Seite mit ihrem Herausgeber beginnen würde, wäre die Erklärung womöglich, dass solche Seiten eben so gebaut werden. Hier gibt es genau einen Herausgeber ohne eigenes Angebot in der Kategorie, und genau dieser eine steht nicht in seiner Liste.
Eine einzelne Zeile ist kein Beweis. Sie ist der billigste verfügbare Hinweis darauf, dass die Form nicht vom Format kommt, sondern davon, wer schreibt.
Der andere Weg auf diese Seite, und der wird gekauft
Drei der zwanzig Ergebnisse stammen nicht von einer Agentur, die etwas veröffentlicht, sondern von einer Agentur, die eine Platzierung kauft. Alle drei sind gekennzeichnet, und jede bewirbt genau eine Agentur.
| Domain | Kennzeichnung | Bewirbt |
|---|---|---|
| handelsblatt.com | ”Anzeige”, 10 Mal | DREIKON |
| forbes.at | ”Advertorial”, 17 Mal | duwerk |
| pressemitteilungen.sueddeutsche.de | ”Anzeige”, 2 Mal | geoagentur.de |
Die Handelsblatt-Seite formuliert es am deutlichsten und schreibt es direkt unter die Überschrift: “Anzeige - Sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners. Für den Inhalt ist der Anzeigenpartner verantwortlich.” Die URL liegt unter dem Pfad /adv/.
Für einen Einkäufer ist das die praktisch nützlichste Zeile dieser Studie. Die erste Seite einer Kaufanfrage mit 1.000 monatlichen Suchen und einer Schwierigkeit von 5 besteht nicht aus unabhängigen Tests. Sie besteht aus Listen, die von Teilnehmern geschrieben wurden, und aus drei Plätzen, die eingekauft wurden.
Das ist kein Vorwurf an die drei Verlage. Alle drei kennzeichnen. Es ist eine Aussage darüber, was diese Ergebnisseite ist, und die Kennzeichnung ist genau der Teil, den jeder Leser durch Öffnen der Seite prüfen kann.
Und die gekaufte Platzierung wird auch in der KI-Antwort zitiert
Bis hierhin beschreibt diese Studie eine Ergebnisseite. Am selben Tag haben wir dieselbe Kaufanfrage an den AI Overview gestellt, mit umgangenem Cache und fünf Durchläufen je Formulierung, und die Antwortschicht sagt dasselbe noch etwas deutlicher.
Für beste geo agentur werden sieben Domains zitiert, und sechs davon sind
Seiten aus der Tabelle oben: drei der Agenturen, die sich selbst voranstellen,
beide Zeitungsdomains mit der gekennzeichneten Anzeige, und die Agentur, die
eine dieser Anzeigen bewirbt. Die siebte ist YouTube.
Über alle deutschen Formulierungen hinweg, die überhaupt eine Antwort erzeugen, sind 2 Domains in jedem einzelnen Durchlauf zitiert. Eine davon ist die Zeitung, die das Advertorial trägt.
Das ist der Teil, mit dem ein Einkäufer etwas anfangen kann. Die am zuverlässigsten zitierte Quelle für diese Kaufanfrage ist in diesem Markt nicht das beste Ranking. Es ist eine Platzierung, die jemand gekauft hat, und die Seite schreibt das selbst dazu.
Und die nackte Zwei-Wort-Anfrage erzeugt gar keine Antwort
geo agentur allein liefert in 5 von 5 Durchläufen keinen AI
Overview. Kein leeres Ergebnis und kein fehlgeschlagener Aufruf: die
Oberfläche erscheint nicht.
Ein Wort mehr und sie erscheint. beste geo agentur antwortet 5 von 5,
geo agentur deutschland antwortet 5 von 5, und die Frageform antwortet in vier
der fünf angeforderten Durchläufe. Eine deutsche Anfrage aus einer ganz anderen
Kategorie antwortet 5 von 5 und dient als Kontrolle des Instruments.
Wir hatten diese Null zuerst als Aussage über Deutschland aufgeschrieben. Sie ist eine Aussage über genau diese zwei Wörter, und dieselbe Form steht in unserem Register schon einmal, in einer anderen Kategorie.
Was wir fast falsch veröffentlicht hätten
Der erste Durchgang über die Forbes-Seite zählte nur das Wort “Anzeige”. Es kommt genau einmal vor, und zwar im Cookie-Hinweis. Daraus wäre die Aussage geworden, dass diese Platzierung nicht gekennzeichnet ist.
Die Seite schreibt siebzehnmal “Advertorial”.
Ein Detektor, der ein einziges Wort zählt, definiert sein eigenes Universum, und er scheitert dabei nicht sichtbar: er liefert eine sauber formatierte Zahl über die falsche Menge. Das ist der Fehler, den unser Arbeitsprotokoll häufiger dokumentiert als jeden anderen, und er ist hier innerhalb einer Stunde erneut aufgetreten. Er steht in dieser Studie, weil eine Studie, die einen Verlag beschuldigt, die Beweislast für ihre eigene Suchmethode trägt.
Eine Seite blieb zu, und sie wird nicht mitgezählt
gerlach.media antwortet diesem Durchlauf mit 403, sowohl unter der nackten Domain als auch unter www. Das ist eine Bot-Prüfung und kein fehlender Inhalt, und die beiden bedeuten nicht dasselbe.
Google zeigt für diese Seite ein Snippet, das ihre eigene Liste mit ihrem eigenen Namen beginnen lässt. Genau diese Art von Beleg hat unser amerikanischer Durchlauf durchgehend benutzt. Hier steht die Zeile trotzdem als nicht gelesen im Register und geht in keine Zahl ein, damit die deutsche Zählung eine Zählung gelesener Seiten bleibt.
Das kostet uns eine Zeile, die unser Ergebnis vermutlich verstärkt hätte. Das ist der Preis dafür, dass beide Kategorien im Register dasselbe bedeuten.
Wie sich das für die Suche nach Städten verhält
Aus diesen Anfragen heraus liegt ein lokaler Auftritt nahe: geo agentur plus Stadtname. Auf der Ergebnisseite stehen dafür fünf Einträge im lokalen Block, darunter drei Domains derselben Bauform, jeweils mit Stadtnamen, alle als Online-Marketing-Unternehmen geführt, alle ohne eine einzige Rezension.
Wir haben deshalb die Nachfrage für neun Varianten geprüft, darunter vier Städte. Nur der Kopfbegriff liefert ein Volumen. Für die Stadtvarianten, für geo agentur vergleich, für agentur ki sichtbarkeit und für aeo agentur gibt das Instrument nichts zurück.
Eine Ebene aus Stadtseiten sieht deshalb aus wie Nachfrage und ist keine. Sie ist der Fußabdruck von jemandem, der diese Ebene bereits gebaut hat.
Was diese Studie nicht zeigt
Sie beschreibt einen Markt, eine Sprache, einen Tag und zwei Kaufanfragen. Sie sagt nichts darüber, ob diese Seiten in KI-Antworten zitiert werden, was eine andere Oberfläche und eine andere Messung ist. Wir haben dazu eine eigene Messung für Deutschland, und sie kommt zu einem anderen Ergebnis als jede Google-Ergebnisseite.
Sie sagt auch nichts über die Qualität dieser Agenturen. Dass ein Herausgeber sich selbst an die erste Stelle setzt, ist eine Aussage über die Liste, nicht über die Arbeit.
Und sie beruht auf fünf gelesenen Seiten. Fünf Zeilen sind eine Beobachtung, keine Rate. Was diese fünf Zeilen tragen können, ist die Gegenprobe: eine geöffnete Seite hat eine alphabetische Liste gefunden, wo eine Snippet-Zählung eine weitere Selbstnennung gesehen hätte.
Was ein Einkäufer damit macht
Drei Fragen, in dieser Reihenfolge, und alle drei kosten eine Minute.
Wer hat die Liste geschrieben, die Sie gerade lesen? Der schnellste Test ist, den Namen des Herausgebers in seiner eigenen Liste zu suchen. In vier von vier Fällen hier steht er darin.
An welcher Stelle steht er? Das ist die Frage, die ein Snippet nicht beantwortet und ein Blick auf die Seite in Sekunden. Drei von vier stehen an Position 1. Der vierte steht an Position 5 von 12, weil er alphabetisch sortiert, und das ist ein anderes Verhalten und keine kleinere Version desselben.
Ist die Seite gekennzeichnet? Drei der zwanzig Ergebnisse sind gekaufte Platzierungen, und alle drei sagen es. Die Kennzeichnung steht im sichtbaren Text, und wer sie sucht, findet sie.
Wer alle drei Fragen stellt, bleibt auf dieser Ergebnisseite mit einer einzigen Liste zurück, die nicht von einem Teilnehmer geschrieben wurde, und die stammt von einem Fachportal für Marktforschung.
Häufige Fragen zu GEO-Agentur-Rankings
Wie erkenne ich, ob ein GEO-Agentur-Ranking von einem Teilnehmer stammt?
Suchen Sie den Namen des Herausgebers in seiner eigenen Liste. Auf der ersten Seite der beiden deutschen Kaufanfragen steht er in 4 von 4 Fällen darin, und drei dieser vier Listen beginnen mit ihm. Die Domain allein reicht dafür nicht: eine der vier gehört keinem Unternehmen, sondern einem Freelancer, und das steht nur auf dessen eigener Startseite.
Ist eine Liste wertlos, wenn der Herausgeber selbst darin steht?
Nein, und diese Messung liefert selbst das Gegenbeispiel. Eine der vier Listen enthält den Herausgeber und ist alphabetisch sortiert, weshalb er an Position 5 von 12 steht. Das ist ein anderes Verhalten und keine kleinere Version der Selbstplatzierung. Was zählt, ist nicht die Anwesenheit, sondern die Reihenfolge und ob die Regel dafür sichtbar ist.
Wie viele Ergebnisse der ersten Seite sind gekaufte Platzierungen?
Drei der zwanzig, und alle drei sind gekennzeichnet. Zwei stehen auf Verlagsdomains und tragen im sichtbaren Text die Worte “Anzeige” beziehungsweise “Advertorial”, eines liegt auf dem Pressemitteilungs-Subdomain einer Zeitung. Jede der drei bewirbt genau eine Agentur.
Warum zählt eine Seite mit 403 nicht mit?
Weil eine Bot-Prüfung eine Aussage über den Zugang ist und keine über den Inhalt. Blockiert und leer sehen in jeder Auswertung gleich aus und bedeuten das Gegenteil. In dieser Messung betrifft das eine Seite, deren Google-Snippet nahelegt, dass sie unser Ergebnis verstärken würde. Sie bleibt trotzdem draußen.
Lohnt sich eine Ebene aus Stadtseiten für GEO-Agenturen in Deutschland?
Nach dieser Prüfung nicht. Von neun geprüften Varianten liefert nur der Kopfbegriff überhaupt ein Suchvolumen. Die Stadtvarianten, die Vergleichsvariante und zwei weitere Formulierungen geben nichts zurück, obwohl im lokalen Block bereits drei Stadtdomains derselben Bauform stehen. Eine gebaute Ebene ist kein Beleg für Nachfrage.
Wie wiederhole ich diese Messung?
Fragen Sie dieselben zwei Kaufanfragen mit explizit gesetztem Land Deutschland und explizit gesetzter Sprache Deutsch ab, öffnen Sie jede Ranking-Seite, und lesen Sie ihre Liste in der Reihenfolge, in der sie im Dokument steht. Klassifizieren Sie jeden Herausgeber über den Titel seiner eigenen Startseite und nicht über den Domainnamen. Notieren Sie Seiten, die eine Bot-Prüfung zurückgeben, getrennt, und zählen Sie sie in keiner Quote mit.
Wo Sie das hinstellt
Die brauchbare Erkenntnis für einen Einkäufer ist nicht, dass Agenturen sich selbst nach vorne schreiben. Das erwartet man. Sie ist, dass die erste Seite dieser beiden Kaufanfragen fast vollständig aus Texten von Teilnehmern und gekauften Platzierungen besteht, und dass die einzige Ausnahme ein Fachportal ist, das in der Kategorie nichts verkauft.
Für eine Agentur, die in dieser Kategorie sichtbar werden will, steht damit die Wahl offen im Text: eine eigene Liste veröffentlichen, in der man vorne steht, oder eine Platzierung auf einer Verlagsdomain kaufen. Beide Wege sind auf dieser Ergebnisseite belegt, und beide sind von außen erkennbar.
Der dritte Weg ist der, den bisher niemand auf dieser Seite geht: eine eigene Messung veröffentlichen, die jemand anders nachrechnen kann. Wir haben für Deutschland gemessen, welche GEO-Agentur die KI überhaupt nennt, und die Antwort deckt sich mit keiner dieser Ranking-Seiten.
Wenn Sie diese Art von Messung für Ihre eigenen Kunden brauchen, wir arbeiten mit Agenturen.
Fragen Sie eine KI zu diesem Artikel
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